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Über das Buch: Mit seinem ersten Buch gelang Bastian Sick ein kleines Wunder. Plötzlich lasen viele Menschen über Interpunktion, den korrekten Plural oder guten Stil im Deutschen. Gleich- zeitig gewannen sie neues Vertrauen in das eigene Sprach- gefühl. Doch längst sind nicht alle Fragen beantwortet und alle Probleme gelöst. Und schaut man genau hin, ist nicht nur der Dativ dem Genitiv sein Tod, sondern es verschwin- den noch mehr Fälle - »beim Schönheitschirurg und auch beim US-Präsident«. Natürlich möchte man die Dinge auch nicht schwarzmalen. Halt, heißt es nicht schwarz malen? Manches lässt einen verzweifeln, und manchmal bleibt es ein Zweifelsfall der deutschen Sprache. Bastian Sick geht vielen dieser kleinen und großen Sprachvergehen nach und macht sich so seine Gedanken über das gefühlte Komma, den traurigen Kon- junktiv und den geschundenen Imperativ. Und vor allem beantwortet er in diesem Band viele Fragen seiner Leser. Mit großem Deutsch-Test! Der Autor: Bastian Sick, geboren 1965, Studium der Geschichtswissen- schaft und Romanistik, Tätigkeit als Lektor und Übersetzer; von 1995-1998 Dokumentationsjournalist beim SPIEGEL- Verlag, ab 1999 Mitarbeiter der Redaktion von SPIEGEL ONLINE. Seit Mai 2003 dort Autor der Sprachkolumne »Zwiebelfisch«. Bastian Sick Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod Folge 2 Neues aus dem Irrgarten der deutschen Sprache Kiepenheuer & Witsch 1. Auflage 2005 © 2005 by Verlag Kiepenheuer & Witsch, Köln © SPIEGEL ONLINE GmbH, Hamburg Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil des Werkes darf in irgendeiner Form (durch Fotografie, Mikrofilm oder ein anderes Verfahren) ohne schriftliche Genehmigung des Verlages reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt oder verbreitet werden. Umschlaggestaltung: Barbara Thoben, Köln Umschlagfoto: © Sabrina Rothe, Köln Autorenfoto: © www.zitzlaff.com Gesetzt aus der DTL Documenta und der Meta Plus Satz: Greiner & Reichel, Köln Druck und Bindung: Clausen & Bosse, Leck ISBN 3-462-03606-8 Meiner Familie gewidmet meiner Mutter Angelika Sick meiner Großmutter Friedel Onnasch (»Muscha«) meinen Schwestern Bettina Sick-Folchert und Anja Farries meiner Tante Dr. Christel Waßmund meiner Cousine Klaudia Onnasch und meinem Cousin Dr. Ernst-Otto Onnasch meinen Schwägern Jens Folchert und Björn Farries sowie meiner fabelhaften Nichte Anna-Maria Folchert und meinen famosen Neffen Benno Farries, Justus Folchert, Nils Folchert, Jesper Farries und Hannes Farries - und ganz besonders meinem großartigen Patensohn Joscha Farries » Ohana nneans family - family means nobody gets left behind or forgotten.« (»LiloandStitch«) In Gedenken an meinen Vater Bernhard Sick (1933-1984)
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